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Verbreitung
der Immerfeuchten Tropen weltweit auf einen Blick |
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Ökozone
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N-Amerika
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Eurasien
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S-
und
Mittelamerika
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Afrika
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Australien
(mit Neuseeland)
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| Immerfeuchte
Tropen |
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Grösste
Teile von Sri Lanka, Burma, Malaysia, Indonesien, Philippinen und
Neuguinea. |
Mittelamerika:
von Chiapas (S-Mexiko) bis Panama; die grössten Anteile der
Karibischen Inseln.
S-Amerika: Amazonasbecken, Küstenregionen in SO-Brasilien (Rio
de Janeiro) |
Guinea
Zone (südl. der Sudan-Zone) in W-Afrika; Kongobecken in Zentralafrika;
Ostseite von Madagaskar. |
*
Siehe
Anmerkung unten! |
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Tabelle
oben aus Schultz
(2000), Ökozonale Gliederung
der Erde |
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Entgegen
dieser Einteilung
wurden an der Ostküste Australiens (etwa
südlicher Wendekreis) durchaus
mosaikartig Immerfeuchte Tropische Regenwälder und südlich davon
Übergänge
zu den Immerfeuchten Subtropen sowie mit zunehmender Entfernung von der
Ostküste
ausgedehnte Savannen und Trockernwälder der Sommerfeuchten Tropen
vom Autor der Website gefunden.
Vgl. die Vegetationszonen Australiens
!
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Gesamt-Karte
mit allen Ökozonen und
Gesamt-Tabelle
als Überblick
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Nach
Walter
& Breckle
(1983-1994), Ökologie der Erde,
Band 3, gehört diese Klimazone zum ZonoBiom
I des Äquatorialen ZB mit Tageszeitenklima (perhumides ZB I),
Gesamt-Karte
mit allen Zono-Biomen,
Gesamt-Tabelle
als Überblick sowie
die typischen
Klimadiagramme
dieser Zone.
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Hygrotherm.
Wachstumsbeding. der Immerfeuchten Tropen |
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Veget.-Periode
(Monate mit
p[mm]>2tmon[°C]
und tmon≥5 °C)a |
| Monate
a mit |
| tmon≥10
°C |
tmon≥18
°C |
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Jahres-
niederschlag
in mm |
Bemerkungen |
| 12 |
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2.000
- 4.000
(bis ± 10.000) |
Äquatoriales
Tageszeitenklima,
d.h. die tageszeitlichen Temp.-Unterschiede
sind grösser als die jahreszeitlichen
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tmon
= Monatsmitteltemperatur, p = mittlerer Monatsniederschlag.
(Tabelle
und Text aus
Schultz 2000, S. 45, Tab. 2.3, ergänzt) |
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Vgl. Sie auch  Niederschlagsmengen-Verteilung
weltweit ! |
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Allgemeine
Charakteristika der Klima- bzw. Vegetationszone |
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- Äquatoriales
Tageszeitenklima mit
- durchschnittlichen
Temperaturen um 24 °C (bis 27 °C) und
- Tageslängen
von etwa ±12 Stunden.
- Die
tageszeitlichen Temp.-Unterschiede sind grösser als die
jahreszeitlichen.
- Keine
eigentliche Dämmerung, d.h. sehr schneller Übergang
zur Dunkelheit.
- Oft
erreichen nur 1-3 % des Tageslichts den Regenwaldboden
(dadurch schwache Krautschicht).
- Niederschläge
sind allgemein sehr hoch, i.d.R. Zenitalregen (2.000 bis 4.000
mm, maximal 10.000 mm, Regen fallen i.d.R. aus Cumuluswolken).
- Wenn
sich Tiefdruckgebiete entwickeln, können sie über tropischen
Gewässern, deren Oberflächentemperatur mindestens 26
°C beträgt, als tropische Wirbelstürme (Zyklone)
extrem ausgeprägt sein (Taifune, Hurrikane). Sie sind jedoch
i.d.R. auf die Randlagen der Immerfeuchten Tropen (ab 10 °
nördlich) beschränkt.
- Die
hohen Niederschläge führen zu permanenter und extrem
hoher
rel. Luftfeuchtigkeit
unterhalb eines dichten Kronendaches.
I.d.R.
zwei regenzeitliche Maxima
(vgl. Pendelbewegung
der ITC) und es treten nur
- sehr
kurze (0-3 Monate) Trockenzeiten auf (sie nehmen mit der Distanz
zum Äquator nach N und S zu). Für nähere Infos Abb.
rechts klicken!
- Tieflandregenwälder
werden in der Nähe von Flusssystemen häufig überflutet
(im Amazonasgebiet in einer Breite bis 100km - und mehr - möglich,
auch häufig auftretend).
Sehr
hohe und mehrstöckige, dichte Wälder bis 60 und teilweise
80m.
- Vegetationsformationen
mit der höchsten, oberirdischen pflanzlichen Biomasse
unabhängig von der Bodenbeschaffenheit.
- Insgesamt
ca. 1.000 Tonnen/ha, davon ca. 980 im Holz, 20 in den Blättern
und 100 als Detritus, zu über 95 % oberirdisch, nahezu geschlossener
Stoffkreislauf fast ausschliesslich oberirdisch; m.a.W.: Nicht
der Boden ist der Nährstoffspeicher, sondern die auf ihm
existierenden Ökosysteme.
- Tierische
Biomasse vergleichsweise sehr gering, ca. 0,035 t/ha oberirdisch
und 0,165 t/ha unterirdisch (d.h. wesentlich niedriger als z.B. in
den Savannen).
- Vegetationszone
mit der potentiell höchsten Produktivität (Substanz
pro Flächeneinheit und Zeit bzw. pro Zeiteinheit fixierte Energiemenge).
- Trifft
nur auf intakte Regenwälder, jedoch nicht auf landwirtschaftliche
Flächen zu!!
- Extrem
hohe Bio- und Artendiversität sowie Formenfülle.
(vgl. dazu noch einmal den Abschnitt Artenvielfalt
und ihre Dynamik . .Zunahme von den Polen zu den Tropen!)
Die
zonalen Klimamerkmale gelten nur für den unmittelbaren
Kronenbereich des Immergrünen und Immerfeuchten Tropischen
Regenwaldes. Das Bestandesklima unterscheidet sich wesentlich. Siehe
nächste Seite!
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Geografische
Lage: |
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Die
äquatornahen Immerfeuchten Tropen mit ihren üppigen
Regenwäldern liegen im Bereich der innertropischen Konvergenzzone
(ITC), wo die NO-Passate der Nordhalbkugel und die SO-Passate der Südhalbkugel
zusammen treffen und aufsteigen. Mit den Jahreszeiten - und damit der
Veränderung des Einstrahlungswinkels der Sonne - verlagert sich
die ITC in der einen Jahreshälfte nach Norden (Sommer auf der Nordhalbkugel)
und in der anderen Jahreshälfte nach Süden (Sommer auf der
Südhalbkugel).
Die
Immerfeuchten Tropen liegen hauptsächlich zwischen 10°
N und 10° S auf der Westseite
der Kontinente S-Amerika und Afrika, die - zusätzlich zu den
sommerlichen Zenitalregen (meistens als Schauerregen) - von feuchten
ozeanischen passatischen und monsunalen Luftmassen begünstigt werden.
Sie
fehlen
nahezu vollständig (Afrika), oder sind schwächer ausgeprägt
(S-Amerika) auf den Ostseiten dieser Kontinente, wo die kontinental-passatischen
(und damit trockenen) Luftmassenströmungen eher sehr selten zu
Niederschlägen führen.
Vgl.
Sie dazu noch einmal die Bedeutung und Dynamik der Atmosphärenzirkulation
im Tropengürtel und die Hinweise zur Innertropischen
Konvergenzzone!
"Demgegenüber
profitieren die randtropischen
Ostseiten der Kontinente (bis etwa 20° N und 20° S, im Extrem
sogar bis fast 30° N und 30° S) von orographischen Luvseiten-Niederschlägen,
wo die Passate oder Monsune ozeanische, wasserdampfhaltige Luftmassen
heranführen; so an den Ostseiten von Mittelamerika und Brasilien,
an der Ostabdachung der Anden bis weit nach Bolivien hinein, an der
Ostküste Afrikas und Madagaskars sowie an den Ostküsten S-Chinas,
Hinterindiens, Nordaustraliens und der Philippinen [...] Die Grenze
zu den Nachbarzonen ist entweder thermisch (zu den Immerfeuchten Subtropen)
oder hygrisch (zu den Sommerfeuchten Tropen) begründet."
(Schultz
2000, S. 483)
Abb. links:
Beispiele für Tropische Regenwälder und Flusssysteme
S-Amerikas (Rio Amazonas), Australiens (Atherton Tableland), Madagaskars
(Ostabdachung) und Neuguineas (Mamberamo).
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Niederschläge,
Verdunstung, Abfluss und Erosion: |
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Die
Niederschläge (i.d.R.
Zenitalregen, Regen aus Cumuluswolken)
sind mit 2.000 bis 4.000 mm
(maximal 10.000 mm)
sehr hoch. Die
Wasserzufuhr ist damit in der äquatorialen Zone des Immerfeuchtes
Regenwaldes sehr hoch. Die Tagesniederschläge liegen oft über
50 mm, was zu starker Erosionswirkung der Starkregen auf ungeschützten
(d.h. z.B. entwaldeten) Böden führt. Der Wald hat also
eine hohe Schutzwirkung für den Boden. Er wirkt regulierend auf
den Abfluss. Ausserdem fängt der vielstöckige
Aufbau des Waldes den starken Aufprall der fallenden Regentropfen
auf.
Die Immerfeuchten
Tropen weisen i.d.R.
zwei jahreszeitliche Regenmaxima auf und zwar jeweils nach den beiden
Tag- und Nachtgleichen im Jahr (April und Oktober). Die dazwischen liegenden
(Trocken-) Zeiten (wenige Tage bis 3 Monate) können durch einen
starken oder auch kaum merklichen Rückgang der Niederschläge
charakterisiert werden.
Generell zeichnen
sich Immerfeuchte (und Immergrüne) Tropische Regenwälder durch
hohe Schwüle, d.h. hohe rel. Luftfeuchtigkeiten aus. Nach Schultz
(2000, S. 485) bleiben zwischen
10 bis 25 % (i.d.R. aus Bruijnzeel 1982) des Regenwassers als
"Interzeptionswasser
im dichten Blätterdach des Regenwaldes hängen. Der Rest
erreicht zu fast 100 % als Tropfwasser
(also ohne erodierende Splash-Wirkung! = Wegschleudern von Bodenpartikeln)
den Boden, kann dort "langsam eindringen und wird zu einem grossen
Teil durch die Transpiration der Waldpflanzen verbraucht."
(Walter & Breckle 1984, S.57)
Bei Tages-Temperaturen
von über 30 °C, einer rel. Luftfeuchtigkeit von 90% und mehr
sowie einer nahezu vollständigen Windstille in den Immerfeuchten
Regenwäldern wird wohl ersichtlich, was unter "tropischer
Schwüle" zu verstehen ist.
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Temperatur: |
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Die mittleren Tagestemperaturen
liegen bei 24 °C (bis 27 °C), wobei die täglichen Temperatur-Amplituden
zwischen 6 und 11K betragen und erheblich höher sind als die Jahresschwankungen.
 "Man
spricht daher von einem thermischen und solaren Tageszeitenklima."
(Schultz
2000, S. 484)
Abb. rechts:
"Thermoisopletendiagramm von Para
(Belem), Brasilien (Troll u. Paffen 1964). In allen Monaten liegen die
mittleren Tagesmaxima und -minima in etwa gleich hoch (29 bis 31°C
bzw. 24 °C). Die tageszeitlichen Unterschiede (5 bis 7 °C) sind
also deutlich grösser als die jahreszeitlichen.
(= Äquatoriales Tageszeitenklima)
Aus: (Schultz
2000, S. 484, verändert)
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Grösse
und Dynamik Tropischer Regenwälder (Dschungel) weltweit: |
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Wie bereits in dem
Abschnitt "Sommerfeuchte
Tropen" deutlich wurde, unterscheiden
sich Waldtypen der gesamten Tropischen Klimazone ganz wesentlich.
Der Anteil der Immerfeuchten und Immergrünen Tropischen Regenwälder
(der klassische Dschungel) an allen bewaldeten Regionen der Tropen,
d.h. inkl. der Sommerfeuchten Tropen, beträgt nur
25%.
Der grösste
Teil mit 42 % sind Trockenwälder und 32 % der tropischen Wälder
setzen sich aus laubabwerfenden Arten zusammen. Diese beiden Waldtypen
finden sich ausschliesslich in den bereits besprochenen Trocken- und
Feuchtsavannen der Sommerfeuchten Tropen. (Prozentangaben aus Campbell
1998, S. 1172)
Der Übergang
zwischen den Wäldern mit laubabwerfenden Baumarten in den Feuchtsavannen
und immergrünen Baumarten der Tropischen Regenwälder erfolgt
kontinuierlich bzw. in
Abhängigkeit von Topografie und landschaftsmorphologischen Gegebenheiten
mosaikartig ineinander verzahnt.
Immerfeuchte
Tropische Primär-Regenwälder sind
- entgegen einer weit verbreiteten Auffassung - in ihrer Kraut-
und Strauchschicht nicht undurchdringlich. Eine Machete
ist i.d.R. nicht notwendig. Dagegen ist die extrem dichte Kraut-
und Strauchschicht von lichteren Sekundär-Wäldern
kaum zu durchqueren.
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| Weiterführende
Infos zur Dynamik des Tropischen Regenwaldes |
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Typen
des Tropischen Regenwaldes (SO-Asien) - unbedingt
vergleichen mit FAO-Zonierung: |
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| Klima |
Grundwasser |
Lage |
Boden |
Höhe
ü.NN |
Waldformation |
| Immerfeucht |
tief |
Inland |
zonale
Böden |
bis
1.200 |
1.
Immergrüner Tropischer Tiefland-Regenwald |
| 1.200
- 1.500 |
2.
Tropischer unterer Bergregenwald |
| 1.500
- 3.000 |
3.
Tropischer
oberer Bergregenwald |
| >
3.000 |
4.
Tropischer
subalpiner Berg Wald |
| podsolierter
Sandboden |
meist
Tiefland |
5.
Heidewald |
| Kalkstein |
meist
Tiefland |
6.
Wald über Kalkstein |
| ultrabasische
Steine |
meist
Tiefland |
7.
Wald über ultrabasischem Gestein |
| Küste |
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8.
Strand-Vegetation |
| hoch
(wenigstens Zeitweise) |
Salzwasser |
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9.
Mangroven |
| Brackwasser |
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10.
Brackwasser-Wald |
| Süsswasser |
oligotrophe
Torfe |
fast
immer nass |
11.
Torf-Sumpf-Wald |
| eutrophe
Böden |
fast
immer nass |
12a.
Süsswasser-Sumpfwald |
| periodisch
nass |
12b.
Saisonaler Sumpfwald |
| saisonal
trocken |
gemässigte
Trockenheit |
meist
Inland |
meist
zonale Böden |
periodisch
feucht, Trockenperioden zunehmend |
13.
Tropischer halb-immergrüner Wald 1* |
| 14.
Tropischer feuchter, laubwerfender Wald |
| 15.
andere Formationen zunehmend trockenen Klimas |
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Tabelle
oben:
Die wichtigsten Waldformationen des
Tropischen Fernen Ostens;
01-13: Tropische Regenwälder
14-15: Monsun-Wälder
(nach Whitmore, verändert, aus Skript Faensen-Tiebes)
1*
Anmerkung: Der Tropische halb-immergrüne
Wald wird von anderen Autoren bereits der Feuchtsavanne zugeordnet!
Nach Furley et al. (1992, aus Schultz 2000, S 495) liegt die "Grenze
zwischen immergrünen Regenwäldern und halbimmergrünen
Feuchtwäldern dort, wo wenigstens ein Drittel der Bäume
trockenzeitlich (und in der Regel für einige Monate) das Laub
abwirft oder zumindest kurzfristig wechselt."
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Literatur
zum Thema: |
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- Vareschi,
V. (1980) Vegetationsökologie der Tropen.- Ulmer, Stuttgart,
293 S..
- Whitmore,
T.C. (1990, 1993) An introduction to tropical rainforests of the
Far East.- Clarendon Press, Oxford, 226.pp. (dt. Übersetzung:
Tropische Regenwälder: Eine Einführung.- Spektrum
Akad. Verlag, 275 S.)
- Dann, G. &
Th. Greenaway (1995) Regenwald - Eine Reise in den artenreichsten
Lebensraum der Erde - die tropischen Wälder Mittel- und Südamerikas,
Afrikas, Asiens und Australiens.- Gerstenberg-Verlag, Hildesheim.
ISBN 3-8067-4460-2 64 S., 12,90 € (kurze
populärwissenschaftliche Einführung zur Pflanzen- und Tierwelt)
- Terborgh,
J. (1992) Diversity and the Tropical Rainforest. New York: Scientific
American Library. (242 pp.)
- Manuskript
zum Tropischen Regenwald im Rahmen der VL-TWK von
PD Dr. Faensen-Thiebes (
1,1MB)
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Hyperlinks
zum Thema: [date
of access: 16.09.05] |
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