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Auch bei stetig steigender und mittlerweile in verschiedenen Landschaften extrem hoher Besiedlungsdichte
und der Notwendigkeit infrastruktureller Erschliessung, ist zu fragen,
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ob die intensive Besiedlung der Hänge
"jüngerer" Vulkane (z.B. der "tickenden Zeitbomben" Vesuv und Ätna von mehr als
200 aktiven Vulkanen), hoch aktiver
Verwerfungslinien (z.B. San Francisco über und Los Angeles neben der Sankt-Andreas-Spalte),
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ob
der Bau von Grossbrücken über tektonische Dehnungszonen (z.B. über den Golf von Akaba als
Teil des hoch aktiven Grossen Afrikanischen Grabenbruchs),
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ob die Besiedlung potentieller Überschwemmungsgebiete
(z.B. von Flussniederungen und Stauzonen, extrem flacher Küsten oder Inseln, niedriger Deich-Hinterländer,
die unterhalb des Meeresspiegels liegen),
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ob der Bau von Staudämmen in den
Tälern von Verwerfungslinien (bei San Francisco) etc., oder enger Gebirgstäler mit potentiellen Gravitationsprozessen
(z.B. mit Fels- und Bergstürzen) bzw.
generell fragilen und damit höchst dynamischen Ökosystemen, so sinnvoll ist?
-
Und ob die völlige Ausschöpfung
nicht regenerierbarer Ressourcen (z.B. fossile Energieträger oder Grundwasser in ariden Gebieten), oder
ob die katastrophale Überfischung der Meere einerseits und andererseits die extreme Belastung der Meere mit
hoch toxischen Abfallstoffen, evtl. mit - systembedingter
- Risikoverdrängung
zu tun hat?
Abb. rechts oben: Versicherungsrelevante "Katastrophenentwicklung"
von 1950 - 1999 [date of
access: 03.02.05]
Wirklich gefährlich
ist das fehlende Risikobewusstsein,
oder die Verdrängung von Risiken in der Umwelt besonders dann, wenn
Extremereignisse nur höchst selten auftreten. Dabei kann es sich um aussergewöhnliche, jedoch
immer wieder auftretende Überflutungen der überaus dicht besiedelten Indus-Schwemmländer
handeln, oder auch um Landschaften mit einem bekanntlich hohen Erdbebenpotential. "Die Stadt, die auf
das Sterben wartet", war der Titel eines BBC-Films über San Francisco.
Von
elementarer Bedeutung ist daher, sich bewusst zu sein, dass in unserer Umwelt die Stabilität
des Standortes im allgemeinen und das ökologische Gleichgewicht im besonderen fatale Illusionen sind
(Kehl 2000).
Und bzgl. ganz
normaler Dynamiken unseres Planeten, kann es nur darum gehen, mögliche Veränderungen wissenschaftlich
zu verifizieren, um 1. für den Menschen potentiell gefährliche Landschaften nicht zu besiedeln, 2. darauf
vorbereitet zu sein und 3., um evtl. Schutzmassnahmen rechtzeitig einzuleiten und ganz sicher nicht darum,
die natürliche Dynamik der Umwelt auf- bzw. den status quo zu erhalten. Ganz
wesentlich gehört zum weltweiten Umweltschutz die Katastrophen-Prävention,
d.h. die vorsorgende Verhinderung von potentiellen Gefährdungen des Menschen und seiner Infrastruktur. Und
geradezu eine Bedingung ist daher, dass:
gefährliche
Landschaftsnutzungen rückgängig gemacht werden (z.B. die Bebauung von Flussniederungen oder
unmittelbaren Strandbereiche der Meere), auch wenn dies politisch noch so unpopulär ist.
In
Bezug auf die Gefährdung von Küsten durch tropische Zyklone (z.B. Hurrikane),
wurde verschiedentlich von Wissenschaftlern auf die verantwortungslos hohe
und zunehmende Besiedlungsdichte hingewiesen. In der Zukunft zunehmende versicherungsrelevante "Natur"-Katastrophen
sind dadurch unausweichlich und müssen bei weiterhin exponentiell
zunehmender Weltbevölkerung zwangsläufig immer katastrophalere Ausmasse annehmen.
Bzgl.
Ressourcenver- und gebrauch und nachhaltiger
Ressourcennutzung sind z.B. zur Entlastung und als Ersatz für fossile Energieträger sogenannte
"erneuerbare/regenerierbare" Energien *1
einzusetzen. Aber auch hier sind durchaus katastrophale
Entwicklungen für Umwelt und Gesellschaft möglich.
Die Herstellung von Biokraftstoff
/ Biosprit / Biodiesel - oft auch "Agrosprit"
genannt, kann zu immensen Problemen bei der Nahrungsmittelproduktion, der Verwertung landwirtschaftlicher Flächen
und letztlich zu einer Erhöhung der CO2 - Emissionen führen. Vgl. Sie dazu unbedingt die
folgenden Beiträge!
-
Resolution führender Tropenforscher (Hohenheim,
am 19. Febr. 2008) "Agro-Kraftstoff-Boom
gefährdet lebenswichtige Ressourcen"
[24 S.]. [date
of access: 13.03.08],
-
"In
der EU wachsen die Zweifel am Nutzen von Biotreibstoff - Er gefährdet die Regenwälder und verteuert
das Brot der Armen: Die Illusion vom sauberen Biotreibstoff ist geplatzt." Das bestätigt ein Forschungsinstitut
der EU, so Stephan Israel (Brüssel) in
NZZ-Online
vom 20. Januar 2008. [date of access: 26.01.08]
-
Searchinger,
T. et al. (2008)
Use
of U.S. Croplands for Biofuels Increases Greenhouse Gases Through Emissions from Land-Use Change.- Science
29 February 2008: Vol. 319. no. 5867, pp. 1238 - 1240.
-
Fargione,
J. et al. (2008)
Land
Clearing and the Biofuel Carbon Debt.- Science 29 February 2008: Vol. 319. no. 5867, pp. 1235 - 1238.
-
Crutzen, P.J. et al. (2008)
N2O
release from agro-biofuel production negates global warming reduction by replacing fossil fuels.- Atmos.
Chem. Phys., 8, 389-395.
-
"Biokraftstoff - Die Tankstelle
vom Feld", eine kritische Betrachtung in 'trend', der Zeitschrift für Soziale Marktwirtschaft, von
Barbara Minderjahn [date of
access: 13.03.07],
-
"Kraft aus Biomasse - Bärendienst
für den Umweltschutz?" in TU-(Berlin) intern, Nr. 11, Nov. 2007, S.2,
-
"Wie der Westen die
Nahrung der Armen verfeuert - Sprit für die Welt",
von Lester Brown in DER SPIEGEL, Heft 1/2007: [date of access: 10.05.07]),
-
Orang-Utans und der grüne Tod - Wenn Ökologie
die Natur zerstört: Die Nachfrage nach Bio-Diesel in Europa vernichtet den Lebensraum der Primaten, in der
Berliner
Zeitung vom 16.03.2007 [date
of access: 26.01.08],
-
zum grossflächigen Anbau von Ölpalmen
(
Elaeis
guineensis Jacq.)
und den Folgen in tropischen Regenwäldern hier zwei wichtige Beiträge von Faszination
Regenwald, und OroVerde:
Artikel "Ölpalmen & Biodiesel".l
-
"Flächenkonkurrenz
bei der weltweiten Bioenergieproduktion", aus dem Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, von Schütz
und Bringezu (2006)
[24 S.].
-
Nebenbei:
Für
die Produktion eines Liters Bioethanol
werden zwischen 4.500 bis 5.000 Ltr. Wasser benötigt (in den Tropen jedoch weit mehr!). Mit steigender Attraktivität
der Produktion von "Agrosprit" stiegen auch an den Börsen die Preise für die verwendeten Agrar-Rohstoffe,
z.B. für
Mais, Sojabohnen
und Weizen
innerhalb eines Jahres um nahezu 100%. Für Weizen haben sich die Preise teilweise sogar verdreifacht.
Was das für die Bevölkerung in den Agrarländern der "Dritten Welt" bedeutet (und nicht
nur dort!), ist leicht vorstellbar. Vgl. Sie einen Beitrag von Jeffrey
Sachs zum Thema: "Der
Preis der Natur".
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Erste Unruhen mit Massenprotesten und Streiks
in verschiedenen Entwicklungs- und Schwellenländern, z.B.
Mexiko,
Ägypten,
lassen die aufziehenden
Probleme bereits erahnen. Die neue Studie
der Weltbank geht davon aus, dass vielen Ländern eine neue Armutswelle droht, nicht zuletzt hervorgerufen
durch den preistreibenden Einsatz von Biotreibstoffen bzw. gewinnbringenden Massenanbau entsprechender Agrarpflanzen.
[date of access: 010.04.08]
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Meldung der Basler Zeitung (Online)
UNO-Klimarat
bereitet in Lübeck neuen Bericht vor: [date
of access: 18.05.08] "Nachdem
der vierte Bericht des IPCC 2007 den letzten Zweifel ausgeräumt habe, dass der Mensch das Klima verändere,
stehe die Strategie gegen den Klimawandel im Zentrum des nächsten Berichts des Gremiums, hiess es. Kern des
Problems sei der Ausstoss von Kohlendioxid aus der Nutzung von Öl, Kohle und Gas. Die beste Lösungsmöglichkeit
sei der massive Einsatz regenerativer Energiequellen. Deshalb werde sich der neue Klimabericht ausschliesslich
darauf konzentrieren."
-
Weitere Infos
Hier!
(unter 'Biokraftstoff' suchen)
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Résumé
zu den oft unterschätzen natürlichen, inkl. anthropogen bedingten, Umweltrisiken: |
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"Natürliche
Extremphänomene sind NICHT die alleinige Ursache für Verheerungen, denn da ist auch noch der Mensch.
Er beansprucht immer mehr Raum für sich und wohnt in immer höherer Dichte auch in potenziell gefährdeten
Regionen. Das bedeutet:
-
Falsche Siedlungspolitik
und Landschaftsnutzung sowie steigende Wertkonzentrationen und fragile Techniken und Strukturen in Gefahrenzonen
tragen zu den hohen menschlichen und finanziellen Verlusten bei."
Dr. Lars Dittert (Geologe und Wissenschaftsjournalist)
in einer Besprechung eines umfangreichen Reports von 40 Mitgliedern des Deutschen
IDNDR
(Intern. Decade f. Natural Disaster Reduction) Komitees für Katastrophenvorb. e.V. im Spektrum
der Wissenschaft (SdW) vom 28.Nov. 2001.
Vgl. auch: UN-ISDR
(United Nations - Intern. Strategy for Disaster Reduction) Report
[date of access: 13.01.05]
Siehe
auch: Kehl, H. (2009) The
popular climate change and the illusion of ecosystem stability. How to react on the dynamics of nature.-
[8 S.] The 4th International Conference
of ESES "Impacts of Climate Change on Natural Resources", 10-11 November 2009, Ismailia, Egypt (Keynote
Speech)
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Mit
einem Zitat von Christian Pfister (1999) Wetternachhersage.- Verlag Paul Haupt, soll abschliessend auf das
problematische Verhältnis von Wissenschaft und Politik hingewiesen werden:
"In Öffentlichkeit und Politik
sind wissenschaftliche Ergebnisse als solche nicht konsensfähig. Vielmehr werden sie dort auf nationaler
und globaler Ebene zum Spielball von Interessengruppen. Dies umso mehr, als sie nur den Charakter von Indizien
tragen und nicht als Beweise im strengen Sinne des Wortes gelten können. Zur Frage, wann sich ein Verdacht
hinreichend verfestigt habe, um die Entscheidungsinstanzen zu alarmieren, hat uns die Wissenschaft selbst nichts
mitzuteilen. Sie orientiert sich dabei an wissenschaftsexternen Erwartungen und Erfahrungen, die von Kultur zu
Kultur sehr schwanken (Lübbe, 1997). Eine ausschlaggebende Rolle bei der Zurückhaltung der Wissenschaft
in der Klimaproblematik dürften in Mitteleuropa die Erfahrungen mit der Diskussion um das "Waldsterben"
in den 1980er Jahren gespielt haben (Thomas, 1992; Holzberger, 1995; Vincenz, 1998). Die unmittelbaren Folgen
des Vitalitätsverlustes der Wälder wurden damals bekanntlich von den federführenden Wissenschaftlern
überschätzt. Die Alarmstimmung erwies sich kurzfristig als unbegründet, ein Prozess, den populistische
Politiker [nicht nur die und sehr zu recht, Anm. Autor] als "Waldsterbehysterie" brandmarkten. Das Ergebnis
der Diskussion, die Durchsetzung des Katalysators, möchten aber selbst diese Kreise nicht rückgängig
machen ..." (S. 266)
Hinweis:
Wie man sich leicht überzeugen kann, hat die "Zurückhaltung der Wissenschaft in der Klimaproblematik"
seit 1999 deutlich nachgelassen. Pfister hält die starke Erwärmung seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts
für vermutlich anthropogener Natur. Bzgl. Einmaligkeit des Erwärmungschubs beruft er sich auf die kurz
vor Publikation seines Buches erschienene Veröffentlichung von Mann et al. (1998) in Nature. Wie sich jedoch
mittlerweile herausgestellt hat, ist die kurz als MBH98/99
genannte Arbeit wissenschaftlich unhaltbar.
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Der
Stand der Dinge wurde m.E. exzellent zusammengefasst von John P. Bluemle (1999) GLOBAL WARMING:
A GEOLOGICAL PERSPECTIVE.-
Arizona Geology, Vol.
29, No. 4. [date of access:
16.03.10] |
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Conclusions
"A review of research on past temperatures
and variations led us to the following conclusions:
1.) Climate is in continual flux: the average
annual temperature is usually either rising or falling and the temperature is never static for a long period of
time. 2.) Observed climatic changes occurred over widespread areas, probably on the global scale.
3.) Climate changes must be judged against the natural climatic variability that occurs on a comparable time
scale. The Little Ice Age, Medieval Warm Period, and similar events are part of this natural variability. These
events correspond to global changes of 1-2oC. 4.) Global temperatures appear to be rising, irrespective
of any human influence, as Earth continues to emerge from the Little Ice Age. If the temperature increase during
the past 130 years reflects recovery from the Little Ice Age, it is not unreasonable to expect the temperature
to rise another 2 to 2.5 degrees Celsius to a level comparable with that of the Medieval Warm Period about 800
years ago. The Holocene Epoch, as a whole, has been a remarkably stable period with few extremes of either rising
or falling temperatures, as were common during Pleistocene glacial and interglacial periods. Nevertheless, the
Holocene has been, and still is, a time of fluctuating climate. 5.) Climatic changes
measured during the last 100 years are not unique or even unusual when compared with the frequency, rate, and
magnitude of changes that have taken place since the beginning of the Holocene Epoch. Recent fluctuations in temperature,
both upward and downward, are well within the limits observed in nature prior to human influence."
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Um
Missverständnissen vorzubeugen, hier ein Hinweis: Die explizit nachhaltige sowie - im Kant'schen Sinne
- gerechte und verantwortungsvolle Nutzung unserer Umwelt - und ihrer Ressourcen - muss oberstes Gebot unseres
Handelns sein. Dabei kann und darf es nicht sein, dass - zur Erreichung dieser Ziele (und
mögen sie noch so ehrenhaft sein, was aber oft auf der polit-ökonomischen Bühne mit
grossem Recht angezweifelt werden darf) - der Zweck die Mittel heiligt. Diese Forderung sollte vor dem Hintergrund
der aktuellen politischen Ereignisse eine besonders hohe Bedeutung haben. Nicht Lügen, Halbwahrheiten, Panikmache
und Verdrängung, sondern nur ehrliche Aufklärung können zu langfristiger und globaler Verantwortlichkeit
führen, auch ohne Mythen und Mystik zu bemühen und ohne missionarischen Eifer.
Aber fraglos zeigt die Klimadebatte eine masslose,
eurozentristische Sicht der Dinge, wie sie sich nicht nur bei der einseitigen Kostenrechnung beim Emissionshandel,
der geforderten Nutzung fossiler Energieträger, oder der Forderung nach Zurückhaltung bei der Landschaftsnutzung
in Schwellen- und Entwicklungsländern manifestiert. Menschen der Subtropen und Tropen reiben sich da verwundert
die Augen über den Eifer jener (auch NGOs) aus den temperaten Zonen Europas oder auch N-Amerikas.
Diese
eurozentristische Sicht zeigt sich selbst auf traditionellen Kartenwerken. "Dieses geographische Weltbild
ist geeignet, die Selbstüberschätzung des weissen Mannes, besonders des Europäers, zu verewigen
und die farbigen Völker im Bewusstsein ihrer Ohnmacht zu halten." (Prof.
Arno Peters am 6. Oktober 1967).
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Anmerkungen: |
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*1:
"Nach den Gesetzen der Physik (1. und
2. Hauptsatz der Thermodynamik) kann Energie weder aus dem Nichts erzeugt noch vernichtet werden. Energie kann
nur von einer in eine andere Energieform umgewandelt werden (auch wenn ihr technisch nutzbarer Anteil mit jeder
Umwandlung kleiner wird). Von daher ist der Begriff erneuerbare
Energie aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht korrekt."
Ministerium
für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (MLUV), Brandenburg |
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CLIMDAT:
Klima - Umwelt - Mensch (1500-1800)
Eine Dokumentation aussergewöhnlicher Witterungsbedingungen.
Vgl. Sie dazu auch
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Kehl, H. (2000)
"Stabilität des Standortes
und ökologisches Gleichgewicht, die fatalen Illusionen", aus: "Konventionelles Naturverständnis
vs. pragmatischer Umweltschutz. Ein unlösbarer Konflikt?", Vortrag an der Ev. Akademie Iserlohn am 29.
Febr. 2000, im Rahmen der Tagung: "Natur unter Druck - Kooperative Wege für den Naturschutz, vom Landschaftsverbrauch
zum Landschaftsgebrauch" und
-
Kehl, H. (2009)
The
popular climate change and the illusion of ecosystem stability. How to react on the dynamics of nature.-
[8 S.] The 4th International Conference of ESES "Impacts
of Climate Change on Natural Resources", 10-11 November 2009, Ismailia, Egypt (Keynote Speech) .
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Die
Landesfläche Pakistans ist etwa doppelt so gross wie Deutschland und hat etwa doppelt so viele Einwohner
(ca. 163 Mio. - 1961 waren es noch etwa 50 Mio.). Die hoch fruchtbaren Schwemmländer des Indus und
seiner Nebenflüsse nehmen etwa die Hälfte des Landes ein. Der weitaus grösste Teil der Bevölkerung
lebt in und von diesen Schwemmlandebenen, "wobei mehr als 80 % der Bevölkerung
vor allem im nördlichen und mittleren Teil des Indus-Tieflands auf weniger als einem Drittel der Landesfläche
leben", und dies bei einem Bevölkerungswachstum von mehr als 2 %/y. ( Länder-Lexikon) |
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